

Dem Ur auf der Spur
Tage der inneren Führung
8. – 11. Oktober 2026 | Refugio Heiligkreuz, Entlebuch
Wenn es stiller wird im Aussen, beginnt im Inneren etwas zu sprechen.
Vielleicht kennst du Zeiten, in denen vieles funktioniert und seinen gewohnten Gang geht und gleichzeitig der Wunsch auftaucht, einmal Zeit ohne Verpflichtungen zu haben. Langsamer zu werden und wieder näher bei dir selbst anzukommen.Was ist mir wirklich wichtig?
Was nährt mich?
Was braucht Raum?
Und wohin möchte mein Leben sich bewegen?Diese vier Tage laden dazuein, langsamer und achtsamer zu werden.
Abstand vom Alltag zu gewinnen und wieder deutlicher wahrzunehmen,
was aus dem eigenen Inneren heraus stimmig ist.
Vier Tage, um wieder in Verbindung mit dem eigenen Ursprung und der inneren Führung zu kommen.
Über den Körper.
Über die Natur.
Durch achtsame Begegnung.Zur eigenen Quelle.
Worum es geht
Dem Ur auf der Spur führt nach innen – und zugleich hinaus in die Landschaft.
Über den Körper und das Ahnenfeld nähern wir uns unseren eigenen Wurzeln:
dem, was trägt und ursprünglich in uns angelegt ist,
die tiefe Quelle von Kraft.
Und wir öffnen uns einer weiteren Spur:
Was ist das Ur unserer Landschaft?
Heiligkreuz liegt eingebettet in eine besondere Kraftlandschaft mit alten Baumbeständen, Wasserquellen, Kraftorten und Spuren sogenannter Drachenlinien.
Wir werden einige dieser Orte aufsuchen und über unsere Wahrnehmung erforschen.
Was geschieht, wenn wir uns mit dem eigenen Ur verbinden und uns mit dem Ur einer Landschaft einlassen?
So begegnen sich Körper, Ahnenfeld und Landschaft.
Nicht als etwas, das wir erklären müssen.
Sondern als Erfahrung.
Schritt für Schritt.
Dem Ur auf der Spur.
Wie wir arbeiten
Diese Tage folgen einem natürlichen Rhythmus von Ankommen, Vertiefen und Integrieren.
Den Morgen beginnen wir mit meridianbezogenen Körperübungen sowie natürlichen Kräuter- und Wasseranwendungen. Nach einem ausgiebigen Brunch öffnen wir uns der Naturerfahrung.
Einfache, angeleitete Übungen aus dem Medizinrad, der schamanisch inspirierten Heilarbeit und der Ahnenarbeit laden dazu ein, über den Körper und die Natur wieder feiner wahrzunehmen und den eigenen inneren Zugängen zu vertrauen.
Triaden aus der Transparenten Kommunikation unterstützen uns dabei, Erlebtes bewusst wahrzunehmen und zu integrieren.
Gemeinsam mit dem Geomanten und Landschaftsforscher Philipp Hostettler gehen wir ausgewählten geomantischen Spuren rund um Heiligkreuz nach. Wir suchen Kraftorte auf, folgen den Spuren sogenannter Drachenlinien und erforschen in einer Naturaufstellung das Zusammenspiel von Landschaft, Körper und Ahnenfeld.
Wir erforschen nicht nur unser persönliches Ur.
Wir lassen uns von der Landschaft leiten und erspüren, wo unsere eigenen Zugänge zum Ur mit der Urgeschichte und Urkraft der Landschaft in Berührung kommen.
Wo wird diese Verbindung spürbar? Und wo kann sie durch bewusstes Einlassen wieder lebendig werden?
Gemeinsames Forschen und Rituale wechseln sich mit grosszügigen Zeiten ohne Programm ab – zum Alleinsein, Streifen durch die Natur, Ruhen oder für spontane Begegnungen.
Die Abende gehören dem Integrieren, im Kreis, im Austausch, Gesang, Tanz oder in der Stille. Ein besonderer Höhepunkt ist das Ahnen-Tempel-Ritual am Samstagabend.
Die genaue Gestaltung folgt der Dynamik der Gruppe und dem, was sich zeigen und vertiefen möchte.
Das Refugio Heiligkreuz
im Entlebuch
Das Refugio ist eintraditioneller Kraftort der Einkehr und der Begegnung.Eingebettet in die weiten Hügel des Entlebuchs stehen uns wunderschöne Zimmer, liebevoll zubereitete vegetarische Mahlzeiten und eine inspirierende Infrastruktur zur Verfügung.
Ein kleiner Urwald, ein 320-jähriger Bergahorn, Ritualplätze, Bergbäche und die Kneippanlage laden dazu ein, Erfahrungen nicht nur zu verstehen, sondern zu verkörpern.
Wir verbringen diese Tage als kleine Gruppe von 6–10 Teilnehmenden.
Gemeinsam am grossen Tisch.
In der Natur.
In der Stille.
Und in einem Feld, das Vertrauen wachsen lässt.Mehr über den Kraftort Refugio Heiligkreuz und seine besondere Umgebung erfährst auf der Webseite
Seminarleitung
Simone Batschelet
begleitet seit vielen Jahren Menschen in körper- und bewusstseinsbasierten Prozessen.
Ihre Arbeit verbindet Körperarbeit, energetische und systemische Ansätze sowie Ahnenarbeit und öffnet Räume für Erinnerung, Verkörperung und innere Ausrichtung.
Im Zentrum steht der Körper als Quelle von Weisheit, Heilung und gelebter Erfahrung.
Philipp Hostettler
Geomant, Landschaftsforscher und Architekt, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit geomantischen Zusammenhängen und den besonderen Qualitäten von Landschaften.
Er begleitet die geomantischeErkundung rund um Heiligkreuz und bringt seine langjährige Erfahrung in derErforschung von Kraftorten und Drachenwegen ein.
Mehr über Horizonte öffnen mit Philipp
Stimmen aus dem letzten Seminar
"Seit dem Wochenende fühle ich mich ruhiger, freier und genährter. Die Verbindung zu meinen Wurzeln ist spürbar geworden und begleitet mich im Alltag."
"Das Ahnenfeld fühlt sich wie eine gütige, tragende Kraft hinter mir an. Es stärkt mich und schenkt mir Vertrauen in meinen Weg."
"Durch die Rückverbindung zu meinem Ursprung fühle ich mich geerdet, aufgehoben und klarer mit meiner Intuition verbunden."
Rahmen & Kosten
Datum
8.–11. Oktober 2026Start: Donnerstag 11:30 in Schüpfheim,
Leichte Wanderung zum Refugio mit Willkommens-Ritual und Verpflegung am Feuer. Gepäcktransport ist organisiert.Abschluss: Sonntag 14:00
Ort
Refugio Heiligkreuz, EntlebuchGruppengrösse
6 – 10 TeilnehmendeKosten
3 Tages Seminar CHF 630.-
3 Übernachtungen im Einzelzimmer und Vollpension CHF 580.–
Anmeldungen bis 11. September 2026
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Was bleibt, ist kein Ergebnis.
Sondern ein stiller Ort in dir.
Ein Ort, der dich trägt.
Melde dich bei Fragen gerne bei mir: 076 370 08 93
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